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Manchmal passieren Sachen, auf die hat man einfach keinen Bock. Aber trotzdem passieren sie. Manchmal, da möchte man dann einfach den Kopf in den Sand stecken und abwarten. Aber meistens bringt das nichts. Hin und wieder hilft es schon, wenn man einfach mal ne Nacht drüber schläft. Oder spazieren geht.

Am Montag gab es einen solchen Fall. Ich öffnete meinen Blog hier und musste feststellen, dass nichts richtig lieg. Fehlermeldungen hier. Fehlermeldungen da. Und der Shop war gar nicht zu erreichen. Blöd. Hatte ich doch gerade meine plattdeutschen Weihnachtskarten eingestellt. Ich rief umgehend bei der Supporthotline meines Anbieters an und gemeinsam konnten wir einige Fehlermeldungen beheben. Der Shop hingegen blieb fehlerhaft. Und das konnte der gute Mann an der Supporthotline eben auch nicht regeln. Musste er auch nicht. Das war ja im Grunde genommen meine Aufgabe. Nur hatte ich einfach keine Ahnung mehr, wo der Fehler stecken konnte.

plattdeutsche Weihnachtskarten

Die plattdeutschen Weihnachtskarten “Moje Wiehnachten”

Spazieren gehen hilft.

Am Tag darauf, also am Dienstag, startete ich den Tag mit einem kleinen Spaziergang. Draußen. Im Feld. An der frischen Luft. Andor war natürlich dabei. Ich dachte über den Shop nach und über eventuelle Fehler. Aber wieder hatte ich keine Idee, was passiert sein konnte. Ich entschied mich dazu, den Shop neu aufzusetzen. Losgelöst vom Blog. Als eigenständige Seite. Zwischenzeiten-Shop.com. Oder so. Und während ich darüber nachdachte, fiel mir ein Abdruck der Pfote meines Hundes im Sand auf. Sauber. Schön. Auf die ein oder andere Art und Weise richtig schön. Leider hatte ich keine Kamera dabei. Es wäre ein schönes Motiv gewesen. Unter anderem für meinen Shop. Dachte ich so.

Abdruck. Abzug. Mein Kopf spuckte immer weitere Ideen aus. Abdruck. Eine Art Teekesselchen. Kennt das Spiel eigentlich noch jemand? Ein Spiel aus alten Tagen. Eines, ein Spiel, bei dem die Spieler ein Wort mit mehreren Bedeutungen, aufgrund der Definition der Bedeutungen erraten müssen. Und irgendwie dachte ich mir, Abdruck wäre auch so ein Teekesselchen. Ein Abdruck einer Pfote, ein Abdruck eines Fotos. Und in meinem Kopf entstand eine Verbindung zwischen meiner Leidenschaft „Gerne draußen sein“ und den Fotos, die ich mache. Diese Verbindung bestand aus diesem Wort. „Abdruck“.

Ich fand, mein Shop könnte einen eigenständigen Namen haben. Abdruck. Allerdings fand ich das deutsche Wort ziemlich doof. Irgendwie auch langweilig. Wieder zu Hause machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Und da ich gerade dabei bin, schwedisch zu lernen, wurde ich dort fünfig. Avtryck. Ich recherchierte ein wenig, sicherte mir die .de Domain und begann zu basteln.

avtryck – Foto & Design

Gerade bin ich ich mit dem Basteln fertig geworden. Herausgekommen ist ein neuer Webshop mit dem Namen Avtryck – Foto & Design. Auf diesem Shop präsentiere ich ab jetzt meine Fotos. Meine Drucksachen. Und all das, was ich so herstelle. Eigentlich war das schon ein langgehegter Wunsch. Aber irgendwie habe ich das immer nur so halbherzig und nebenbei angefangen. Jetzt aber mache ich es richtig. Mit einem eigenen Shop, mit einen Blog um den es nur um den Shop geht und die Markenanmeldung ist auch schon raus.

Ein paar schlaflose Nächte und angestrengte Stunden liegen hinter mir. Aber jetzt ist der Shop online und ihr könnt die ersten Produkte bestellen. Wenn wir wollt.
In den nächsten Wochen wird immer mehr dazu kommen und darauf freue mich jetzt schon riesig. Auf Facebook ist avtryck übrigens auch.

Jetzt geht es richtig los. Ich freue mich drauf. 

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