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Fotograf

Hochzeiten, Familien, Reportagen

Meine erste Kamera war ein Gewinn. Auf dem Kinderschützenfest in Altenoythe. Ein Dorf der Stadtgemeinde Friesoythe, Landkreis Cloppenburg. Eigentlich war es ein Trostpreis, weil ich beim Wettbewerb des Schützenvereins eher schlecht abgeschnitten habe. Unteres Drittel. Aber manchmal verliert man und gewinnt trotzdem. Denn, hätte ich damals nicht verloren, wäre ich heute kein Fotograf.

Natürlich war ich damals traurig. Ich war ein Kind. Welches Kind verliert schon gerne. Ich nahm meinen Trostpreis bei der Preisverleihung als eines der letzten Kinder entgegen und ging nach Hause. Zuhause warf ich den Karton mit dem billigen Plastikinhalt erstmal in eine Ecke. Das ich geweint habe, werde ich an dieser Stelle nicht erzählen. Verlieren ist keine coole Geschichte.

Ein paar Tage später, das Schützenfest war längst vergessen, stolperte ich in meinem Zimmer wieder über den Preis. Und ich glaube mich erinnern zu können, dass ich ihn einfach wegwerfen wollte. Doch aus irgendeinem Grund tat ich das nicht. Ich fragte meine Großmutter, ob sie einen Film für die Kamera hätte. Hatte sie. Einen 24er. Ich glaube ISO200. Sicher bin ich mir aber nicht mehr. Diesen legten wir ein und ich begann meine erste Entdeckungsreise mit der Kamera. Naja. Preise hätten die Fotos sicher nicht gewonnen. Aber immerhin. Der Funken, der später ein Feuer entzünden sollte, war gelegt.

Heute bin ich Fotograf

Fotograf

Eigentlich ist es witzig. Nach einigen Umwegen, die man in meinem „Lebenslauf“ nachlesen kann, bin ich heute Fotograf. Wer hätte das gedacht. Ich habe diesen Beruf zwar nie erlernt und trotzdem arbeite ich hauptberuflich in diesem Bereich. Und obwohl ich die berühmten zwei linken Hände habe, was handwerkliche Tätigkeiten betrifft, bin ich eingetragener Handwerker. Bei der Handwerksrolle. Sachen gibt’s.

Blicke ich heute zurück, bin ich froh, den Wettbewerb nicht gewonnen zu haben. Ich habe stattdessen etwas Anderes gewonnen. Eine Leidenschaft, die ich zu meinem Beruf machen konnte. Eine Leidenschaft, von der ich heute leben kann und die andere Menschen glücklich macht. Ich halte Erinnerungen an ganz besondere Augenblicke fest, erzähle mit meinen Bildern eine Geschichte und gebe wundervollen Momenten Dauer. Das ist etwas, was mich ausfüllt und gleichzeitig glücklich macht. Und das, das ist doch etwas Wunderbares.

Fotograf aus Friesoythe

Altenoythe ist ein Dorf in der Stadtgemeinde Friesoythe. Das erwähnte ich bereits. Hier lebe und arbeite ich. Unter dem Dach unseres Wohnhauses habe ich mir ein kleines Büro eingerichtet. Zwei große Schreibtische, ein Mac und ein kleines Tonstudio (klitzeklein) finden hier ihren Platz. Ein Studio, in dem ich Menschen fotografiere, habe ich nicht. Bewusst nicht. Ich persönlich mag keine Studiofotografie und meistens bin ich mit den Menschen dort, an den Plätzen, zu denen sie eine Verbindung haben.

In Folge dessen biete ich dementsprechend keine Bewerbungsfotos an. Wer also auf der Suche nach einem Fotografen ist, der Bewerbungsfotos anfertigt, ist bei mir an der falschen Adresse. Gerne empfehle ich aber Kolleginnen oder Kollegen, die in diesem Bereich wirklich gut sind und bei denen man besser aufgehoben ist.

Friesoythe

Unterwegs als Hochzeitsfotograf

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit als Fotograf ist die Begleitung auf Hochzeiten. Von April bis Mitte Oktober ist meine Hochsaison. In dieser Zeit findet man mich fast jedes Wochenende auf einer Hochzeit. Nicht nur hier in Friesoythe. Mittlerweile auch über die Grenzen unseres Landkreises hinaus. Bremen. Hamburg. Manchmal auch an der Ostsee. Generell bin ich aber bereit ganz Deutschland zu bereisen. Und gerne auch das Ausland. Warum nicht?

Bei der Begleitung einer Hochzeit ist es mir wichtig, nicht aufzufallen. Im Hintergrund zu beobachten und festzuhalten. Die besonderen Augenblicke. Die emotionalen Momente. Die schönen und bewegenden Seiten einer Hochzeit. Immer ohne in das Geschehen einzugreifen. Ich bin der Überzeugung das nur so wirklich schöne Fotos entstehen können. Das nur so das Echte und das Authentische eines solchen Tages wiedergegeben werde können.

Diskretion ist mir wichtig. Die Fotos gehören dem Brautpaar!

2016 habe ich über 30 Hochzeiten begleiten dürfen. 2017 steht ungefähr die gleiche Anzahl an Trauungen im Kalender. Durch diese Anzahl konnte ich mir in den letzten Jahren ein beachtliches Portfolio an Hochzeitsreportagen aufbauen, welches viele schöne Erinnerungen beinhaltet. Und trotzdem wird man auf meiner Seite keine komplette Reportage eines Hochzeitstages finden, denn mir ist eine Sache wichtig:
Die Fotos der Hochzeit gehören dem Brautpaar!

Das bedeutet natürlich nicht, dass ich die Fotos einer Hochzeit nicht zeige. Ich zeige sie, eben nur nicht öffentlich. Interessierte Brautpaare besuchen mich, gerne nach Feierabend, und gemeinsam schauen wir uns zusammen Hochzeitsbilder an. Wir quatschen über die Hochzeit, die Vorstellungen und Wünsche und schauen, ob man zueinander passt. Das Ganze ist ganz unverbindlich und nicht an Bedingungen geknüpft. Man muss sich auch nicht gleich entscheiden. Mir ist es lieber, man schaut sich viele verschiedene Fotografen an und bucht die Person, von der man überzeugt ist, dass sie am besten zu einem passt. Nur dann können wirklich schöne Aufnahmen gelingen. Wenn es passt…

Keine Grenzen

Begleite ich eine Hochzeit, dann nehme ich mir Zeit. Oft begleite ich schon die Vorbereitungen und natürlich bin ich bei der Trauung selbst (Kirche, Standesamt, freie Trauung oder andere Zeremonien) vor Ort. Für die offiziellen Hochzeitsfotos, so wie ich es gerne nenne, sollte man eine gute Stunde einplanen.

Direkt nach der Hochzeit, noch am gleichen Abend, werden diverse Sicherungen durchgeführt. Unmittelbar in den nächsten Tagen, werden dann alle Fotos gesichtet und nachbearbeitet. Eine Obergrenze an Fotos gibt es nicht. Bei einer zehnstündigen Begleitung erhaltet Ihr eine „Gesamtanzahl“ zwischen 600 – 800 Fotos. Wie gesagt, eine Obergrenze gibt es nicht.

Innerhalb einer Woche, erstelle ich Euch eine passwortgeschützte Online-Galerie mit Download-Möglichkeit. In dieser sind alle Fotos Eurer Hochzeit in hoher Qualität hinterlegt. Diese Galerie ist übrigens im Preis enthalten. Genau wie das professionell erstellte und fertig gedruckte Fotobuch, mit den schönsten Aufnahmen, welches ich Euch zusammen mit dem USB-Stick Eurer Hochzeitsfotos übergebe.

 

STIMMEN

  • Annika & Rasmus
    Lieber Torsten, vielen Dank für deine grossartige Arbeit! Vielen Dank dafür, dass wir dich, wenn wir es nicht wollten, nicht bemerkt haben und so tolle Fotos entstehen konnten. Vielen Dank, dass du unseren Tag festgehalten hast und mit Witz und Geduld bei uns gewesen bist. Wenn ihr einen Fotografen braucht - nehmt ihn!
  • Franziska & Johannes
    Schon ab der ersten Sekunde hat man mit Torsten unheimlich viel Spaß. Er begleitet einen mit seinem Know-how vor und während der Hochzeit von A bis Z. Mit ihm ist der Wohlfühlfakor garantiert und man kann sich durch seine sehr freundliche und unkomplizierte Art auf super schöne Fotos freuen.
  • Eva-Maria & Bodo
    Torsten hat uns durch seine lockere, sympathische Art die Anspannung genommen und damit Sicherheit vermittelt. Der Kontakt war professionell & unkompliziert. Auf unserer Hochzeit war er überall und doch unsichtbar.
  • Meike & Henrik
    Torsten als Fotografen für unsere Hochzeit zu engagieren war genau die richtige Entscheidung. Ihm macht seine Arbeit offensichtlich viel Spaß, den er während des Fotografierens weitergibt. Dabei ist er trotzdem professionell - die Ergebnisse sprechen für sich. Wir waren rundum zufrieden.
  • Fernanda & Marc
    Torsten hat das was man zum professionellen Fotografieren braucht: Man merkt die ganze Zeit nicht, dass er da ist und hinterher wundert man sich was für coole Fotos er gemacht hat. 100%ige Weiterempfehlung.
  • Jana & Jan
    Unsere Hochzeit am 24.06.16 wurde durch Torsten zu einem unvergesslichen Ereignis. Gerne sehen wir uns seine Fotos an, die uns jeden Tag aufs neue ein Lächeln ins Gesicht zaubern. DANKE!
cog
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