Elektroniker/in der Energie- und Gebäudetechnik

Was machen die eigentlich?

Was macht eigentlich ein/e Elektroniker/in der Energie- und Gebäudetechnik? Dieser Frage bin ich nachgegangen und habe einen Tag mit der Firma Schumacher Systemtechnik GmbH verbracht. An diesem Tag habe ich mir den Arbeitsalltag des Elektronikers der Energie- und Gebäudetechnik ganz genau angesehen. Im Anschlag? Meine Kamera. Und aus diesem Tag ist nun ein Film entstanden, der die verschiedenen Facetten des Berufs mal kurz anleuchtet.

Wie gesagt, in dem Film wird der Bereich der Energie- und Gebäudetechnik nur kurz angeleuchtet. Dieser Beruf ist so vielfältig und abwechslungsreich, dass es schlichtweg unmöglich ist, alle Bereiche an nur einem Tag kennenzulernen. Aber genug der Worte.
Film ab.

Elektroniker/in im Bereich der Energie- und Gebäudetechnik

Über den Beruf des/der Elektroniker/in der Energie- und Gebäudetechnik

Man kann sagen, dass die Elektroniker/-in der Energie- und Gebäudetechnik die Powerworker unter den Elektroniker Berufen sind, von denen es übrigens sieben Fachbereiche gibt.

Da die Welt immer digitaler wird und die Menschen es immer komfortablerer haben möchten, zuhause als auch im Büro, ist dieser Beruf ganz sicher ein Beruf mit Zukunft. Neben dem Komfort sind auch die Themen Energie sparen und Umweltschutz zwei Aspekte, die den Beruf so interessant machen.

Die Elektroniker/-innen der Energie- und Gebäudetechnik kommen hier ins Spiel. Während der Ausbildung lernen sie alles über Energieverteilungsanlagen, Beleuchtungs- und Antriebssysteme und über Blitzschutzanlangen. Sie konfigurieren verschiedene Systeme und verknüpfen sie miteinander. Fehler werden schnell analysiert und behoben.

Neben der alltäglichen Elektroinstallation in Ein- und Mehrfamilienhäusern, als auch in Gewerbe- und Industrieobjekten, kümmern sich die Elektroniker/-innen der Energie- und Gebäudetechnik auch um Wärmepumpen, Heizungssysteme und Photovoltaikanlagen.

Vielfalt im Beruf

Der Arbeitsalltag ist vielfältig. Ob Privathaus oder Wohnanlage. Büros, Altenheime, Einkaufszentren oder auch der große Theatersaal. Überall werden die Elektroniker/-innen gebraucht. Dementsprechend sieht man unheimlich viel und man ist ständig unterwegs.

Genauso vielfältig wie die Arbeitsorte sind auch die Tätigkeiten, denn jeder Arbeitsansatz erfordert neue Denkweisen und Lösungsansätze.

Energie- und Gebäudetechnik
Manchmal entwirft man Lösungen auch im Büro, am Rechner. Und dank dieser Schaltpläne funktionieren später komplizierte, technische Anlagen. Der Beruf des Elektronikers, der Elektronikerin ist sehr vielfältig.

Aktuell ist die Firma Schumacher Systemtechnik übrigens auf der Suche nach neuen Auszubildenden. Und wer sich für den Beruf interessiert, der sollte sich einfach mal bewerben. Einfach ne Bewerbung schreiben und abschicken.

Ausbildungsinhalte:

  • Systeme der Energieversorgung und Gebäudetechnik
  • Antriebs-, Schalt-, Steuer- und Regeleinrichtungen
  • Energieversorgungsanlagen
  • Empfangs- und Breitbandkommunikationsanlagen

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Weiterbildung:

technischer Fachwirt / Meister / Studium / Selbständigkeit

Arbeitsbereiche, z. B.

  • in Betrieben des E-Handwerks
  • in Firmen der Immobilienwirtschaft
  • bei techn. Gebäudeausrüstern
  • in Betrieben, die Beleuchtungs- und Signalanlagen für Straßen und Eisenbahnen installieren

Bildungsweg:

duale Ausbildung

Wenn Du auch einen spannenden Beruf hast, ein tolles Unternehmen, eine Geschichte, die man erzählen kann und Interesse daran hast, dass ich Dich einen Tag lang mit der Kamera begleite, dann findest Du hier weitere Informationen.

 

Danke fürs Lesen. Tschüss.
Hallo Februar
Unterwegs in Leer (Ostfriesland)

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